Abgeschlossene Projekte

Projekte + Visionen

(Stand 07.12.2020) Seit der Renovierung der Gaiberger Peterskirche 1996 und dem Einbau der neuen Orgel 1999 sind umfangreiche substanzerhaltende und verbessernde Maßnahmen am und im kirchlichen Gebäudeensemble erforderlich geworden. 

So wurde in diesem Jahr immerhin schon das Glockenläutwerk umfassend saniert und teilweise erneuert. Die Renovierung der Fassade unseres Kirchturmes muss allerdings solange warten, bis Umbau , Sanierung und Renovierung der Gemeinderäume (einschließlich Küche, WC und Vorraum) und der Kirche in Angriff genommen werden können.

Die erheblichen räumlichen und bauphysikalischen Mängel unserer Gemeinderäume – vor allem die Schimmelproblematik, aufsteigende Bodenfeuchtigkeit, mangelnde Wärmedämmung, fehlende Nebenräume und auch eine behindertengerechte WC-Anlage - haben dazu geführt, dass der Kirchengemeinderat eine weitere Nutzung untersagen musste, so dass seit Beginn des Jahres 2019 für die Aktivitäten aller Gruppen und Kreise nur noch der Kirchenraum zur Verfügung steht.

Als einziger Versammlungs- und Gemeinderaum ist unsere Kirche jedoch weder heizungstechnisch, noch akustisch – weder von den Anforderungen an die Beleuchtung, noch hinsichtlich notwendiger Lager- und Wirtschaftsräume geeignet. So hat z.B. der Kirchenchor bis heute keine zufriedenstellende Probemöglichkeit gefunden.

Dass der KGR nicht längst schon diese notwendigen Arbeiten in Auftrag gegeben hat, ist einem Umstrukturierungsprozess in unserer Landeskirche und den Änderungen der Zuständigkeiten der Evangelischen Pflege Schönau geschuldet.

Inzwischen wurde im Rahmen eines sogenannten Liegenschaftsprojektes vor dem Hintergrund rückläufiger Finanzmittel für jede Gemeinde der ihr zustehende Raumbedarf errechnet. Danach ist dieser für unsere Gemeinde weitaus höher, als der augenblickliche Bestand.  Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass  unsere Gemeinde diesen errechneten  Raumbedarf tatsächlich realisieren darf und kann. 

In Abstimmung mit dem EOK hat die Kirchengemeinde ein Architekturbüro damit beauftragt, die Kosten für sämtliche erforderlichen Umbau- und Sanierungsarbeiten zu ermitteln. Erst, wenn wir diese Gesamtkosten und die möglichen Zuschüsse durch den EOK kennen, wird der KGR in Abstimmung mit der Gemeinde über Art und Umfang der Umbau- und Sanierungsarbeiten entscheiden.

Siegfried Schulz

(2013) Sanierung der alten Kichhofmauer...

(2017) Sanierung der Treppe zur Kirche hoch...

(2007) Ein steinerner Tisch auf Wanderschaft...

(2017) Ein neues Zuhause für unsere Turmfalken...

  • 14. Dezember 2014: Für ein offenes Jerusalem (Prof. Theo Sundermaier – Vortrag über palästinensiche Kunst, zugunsten von refugio)
  • 29. Oktober 2015: Wallonen, Waldenser und Hugenotten in der Kurpfalz (Albert DeLange – Vortrag)
  • 17. Januar 2016: Als Flüchtling auf der Balkanroute – anno 1944 (Pfr. i. R. Helmut Staudt – Vortrag, Dr. Martin Mühleisen - Ausstellung)
  • 03. März 2016: Reise zu den nordischen Stabkirchen (Wolfgang Himmelmann - Vortrag und Fotoausstellung)
  • 26. Juni 2016: 25-jähriges Jubiläum des Evangelischen Kirchenbauvereins – Vortrag: Geschichte und Gegenwart der Gaiberger Peterskirche (Dr. Martin Mühleisen - Ausstellung und Kirchenführung)
  • Frühjahr 2017: Reformatoren in Europa (Dr. Martin Mühleisen - Foto-Ausstellung)
  • 16. März 2017: Apulien – Eine Reise zu Normannischen Kirchen und Staufischen Kastellen (Wolfgang Himmelmann, Christl Speth-Erhardt - Vortrag)

Vorträge und andere kulturelle Veranstaltungen

Abbildungen: sfs

Renovierungsarbeiten Peterskirche von 1995 bis 1998. Eine Übersicht über alle durchgeführten Renovierungsarbeiten gibt es hier...

Am Sonntag, 26. Juli 1998 wurde die Renovierung der Ev. Peterskirche mit einem Festgottesdienst gefeiert.

Foto: mmn

Foto: mmn

Foto: mmn

Foto: mmn

Foto: ubm

Foto: ubm

Bau- und Renovierungsarbeiten am Gemeindesaal (Sakristei)

Der Verein bekam im Mai 2020 wieder seinen Schaukasten.

Foto: boe

Legende: schwarz ist der gegenwärtige Bestand, gelb soll abgerissen werden, und rot ist die neu zu bauende Substanz. Demnach soll der gegenwärtige, erhaltenswürdige Gemeinderaum künftig Küche, WCs, Lagerraum, Heizung und Sakristei beherbergen. Der Gemeindesaal müsste neu gebaut werden und Fenster nach Westen erhalten.

Die Abbildung zeigt die künftige Ansicht von Osten, vor der Bammentaler Straße aus.